Für Unternehmen · 30. Oktober 2026
Was ist dir dein Mitarbeiter wert?
Nicht, was er kostet. Das weiß deine Buchhaltung. Sondern: Was wäre, wenn er morgen nicht mehr käme? Über ein Dankeschön, das erzählt wird, statt im Regal zu stehen.

Es gibt einen Moment, den jeder Chef kennt. Freitagabend, der Laden ist zu, und einer ist noch da. Räumt auf, ohne dass es jemand sieht. Schreibt den Zettel für Montag. Geht als Letzter.
Was ist dir dieser Mensch wert?
Nicht, was er kostet. Das weiß deine Buchhaltung auf den Cent. Sondern: Was wäre, wenn er morgen nicht mehr käme?
Ich stelle diese Frage, weil ich sie mir selbst stelle. Seit elf Jahren stehe ich am Black Table in Aachen, mehr als 240 Abende im Jahr, und keiner davon funktioniert ohne die Menschen hinter mir. Sie holen den Flammkuchen in dem Moment aus dem Ofen, in dem ich die letzte Karte umdrehe. Sie kennen die Gäste am Eingang mit Namen. Und sie sagen mir nach der Show, was ich besser machen kann. Mein Dankeschön an sie kann kein Umschlag sein. Ein Umschlag ist nach drei Tagen vergessen.
Der Kunde, der seit Jahren bestellt
Dasselbe gilt für den Kunden, der seit Jahren bei dir bestellt. Rechne kurz nach: Was bringt dir dein bester Geschäftspartner im Jahr? Zehntausend Euro? Hunderttausend? Und was hat er zuletzt von dir bekommen? Eine Flasche Wein mit Schleife. Die steht jetzt bei ihm im Regal, neben zwölf anderen.
Es gibt eine Art von Dankeschön, die nicht im Regal landet.
Stell dir vor, dein Mitarbeiter sitzt mit seiner Frau an einem kleinen Tisch, so nah an der Bühne, dass er die Karten in meiner Hand lesen könnte, wenn ich es zuließe. Vor ihm ein Glas, um ihn herum sechzig Menschen, die gleich alle dasselbe tun: den Mund aufmachen und nichts sagen. Und irgendwann an diesem Abend lehnt er sich zu ihr rüber und flüstert: „Das hat mir der Chef geschenkt.“
Dieser Satz ist dein Geschenk. Der Gutschein ist nur der Umschlag.
Denn so funktioniert ein Dankeschön, das bleibt: Es wird erzählt. Am Montag in der Kaffeeküche. An Ostern beim Schwiegervater. In drei Jahren, wenn jemand fragt, wie das damals war. Eine Weinflasche hat noch nie jemand nacherzählt.
Die Zahlen sind die zweite Frage
Ich weiß, du denkst jetzt an die Zahlen. 50 Euro hier, 60 Euro da, ein Paragraf mit Buchstaben hintendran. Das ist alles geregelt. Es gibt vier saubere Wege, vom monatlichen Gutschein über den Geburtstag bis zur Weihnachtsfeier im Theater, und dein Steuerberater kennt jeden davon. Aber die Zahlen sind die zweite Frage. Die erste bleibt: Was ist dir dieser Mensch wert?
Wenn die ehrliche Antwort „mehr als eine Flasche Wein“ lautet, weißt du, was zu tun ist.
Pssst … der Gutschein verfällt nicht. Das Staunen auch nicht.
Gutscheine für dein Team und deine Kunden gibt es für jede Show, ohne Verfallsdatum, auf Rechnung und mit persönlichem Gruß. Die Karte dazu trägt in Goldprägung ein einziges Wort: Dankeschön. Zum Gutscheinshop oder, für Sammelbestellungen und die vier Wege im Detail, eine Mail an [email protected].